Video Converter für Apple – Highspeed statt blanke Nerven

Veröffentlicht am: 10. Dezember 2013

Converter für den MacBegonnen hat der Wahnsinn Anfang der Nuller, als wir am 01.04.2000 die ersten DSL Anschlüsse in Deutschland bekommen haben. Auch wenn es nur DSL 386 war so ermöglichte diese Technologie uns das hoch, – und runterladen von großen Datenmengen. Vorwiegend ging es dabei um Videomaterial, da Digitalkameras damals noch sehr niedrig aufgelöst haben und die Fotodateien entsprechend klein waren. Mit ISDN und Modem war vorher kein Gedanke daran zu verschwenden Bewegtbilder über das Netz zu verteilen. Dank DSL geht dies nun immer schneller und entsprechend steigt die Nachfrage nach Videobearbeitungssoftware stark an. Die steigende Nachfrage kommt dem Verbraucher zugute.

 

Die Wirtschaft reagiert

Dank der steigenden Nachfrage sorgen die Gesetzte der Wirtschaft für ein wachsendes Angebot. Das Angebot wächst nicht nur, sondern es wird immer besser. Es kann vom Verbraucher nicht erwartet werden, dass dem selbst erstellten Familienvideo ein Videobearbeitungskurs vorrangeht. Und schon war die Oneklick Lösung für die Videobearbeitung geboren.

Wobei früher Stunden für das Gucken von Tutorials oder das Lesen der Anleitung ins Land gezogen sind, ist heute das Video inkl. dem gewünschten Ergebnis direkt auf dem Bildschirm und nach Wunsch auch auf DVD / Bluray.

Der Rattenschwanz der Technik

Alles wächst. Die Internetverbindung wird schneller, die Datenmengen wachsen und die Rechner werden schneller. Unterm Strich sollte der Verbraucher meinen können, dass ein Rechner im Laufe der technischen Entwicklung immer schneller würde. Dies stimmt aber nur bedingt. Die Rechenleistung steigt tatsächlich immer weiter. Allerdings ist es so, dass sowohl Software als aauchauch zu verarbeitendes Material mitwächst. Wer also, nach technischen Maßstäben, zeitgemäß lebt muss sich damit zurecht finden, dass einen der Rechner warten lässt bis das Ergebnis vorhanden ist.

Intelligente Software als einzige Lösung

Wenn es darum geht neue Hardware anzuschaffen ist meist der Prozessor der Flaschenhals. Eine schnelle CPU ist also besonders im Thema Videobearbeitung Pflicht. Doch auch jetzt gilt der Wettlauf zwischen Daten und Rechenpower. Prozessoren werden schneller und die Daten immer größer.

Früher hatten Filme 700 MB – Heute haben Sie teilweise 18 GB

Movavi VideokonvertierungEs geht aus Verbrauchersicht also darum eine möglichst intelligente Software zu finden, die die Rechenarbeit möglichst effektiv erledigt. Unter Windows gibt es etliche Programme, die sich dem Thema annehmen. Richtige Videofreunde setzen wie auch Bildbearbeiter und Musikproduzenten auf den Mac. Apple gilt immernoch als Platzhirsch, wenn es um professionelles und kreatives Arbeiten am PC geht. Der Konverter für Mac von Movavi konvertiert z.B. bis zu 81 x schneller als andere vergleichbare Software, wie dieses Screenshot der Homepage zeigt.

Fazit

Wer sich mit Videobearbeitung beschäftigt sollte auf jeden Fall im vorhinein in Erfahrung bringen welche Software zu ihm passt, wie komplatibel diese ist und wie schnell sie arbeitet. Wir empfehlen vor jedem Kauf die Beratung eines erfahrenen Nutzers in Anspruch zu nehmen.