Kartoffelsalat: Essig und Öl oder Mayonnaise

Veröffentlicht am: 9. Mai 2012

Der Sommer ist in Deutschland Grillzeit. Und neben Bratwurst, Steak oder Fisch und Geflügel landen auf Tellern Kartoffelsalat und Co. In den letzten Jahren sind viele Verbraucher aber bewusster geworden, was die Ernährung betrifft. Fett, Mayo und alles, was dick macht, ist zunehmend tabu. Wie sehen aber leckere und leichte Kartoffelsalate aus? Oder muss das Dressing für Kartoffelsalat immer aus Mayonnaise bestehen?

Kartoffelsalat mit DressingGenerell sind die Zubereitungsarten für Kartoffelsalat stark von regionalen Unterschieden geprägt. Nichtsdestotrotz kann man die Beilagen für den Grillteller immer wieder variieren. So sind zum Beispiel in Süddeutschland oft Öl und Essig Bestandteile, die im Dressing für Kartoffelsalat eine Rolle spielen.

Dazu kommen – neben Öl und Essig – häufig eine Fleischbrühe, Salz, Pfeffer und Gurke. Das Ergebnis ist ein warmer Kartoffelsalat, der natürlich auch kalt gegessen werden kann.

Salatdressing mit Mayonnaise

Speziell in Norddeutschland darf es dagegen etwas deftiger zugehen, hier spielt Mayonnaise als eine Zutat für den Kartoffelsalat eher die Hauptrolle. Je nach Region kommen dann noch saure Gurken, Apfelstücke, Zwiebel, Radieschen oder Ei zum Kartoffelsalat und runden das Ganze ab. Durchaus eine bunte Mischung, mit der jeder Grill-Fan gern auch experimentieren darf.

Salatdressing: Auf den Tisch kommt, was Spaß macht

Und wie sieht es mit dem klassischen Salat aus? Letzterer ist in Deutschland in unterschiedlichen Variationen eine beliebte Beilage, wenn es um das schnelle Grillen zwischendurch geht. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Neben dem eher klassischen Dressing, in dem Öl und Essig oder Aceto di Balsamico eine Rolle spielen, sind auch Sahne oder Joghurt angesagte Zutaten für leckere Dressings. Der Clou: Mit Joghurt wird das Dressing nicht nur lecker, sondern auch leicht.

Natürlich gehören auch Kräuter zu jedem Dressing dazu. Wer sich nicht die Mühe machen will und frische Kräuter aus dem Garten hinzufügt, kann auch zu fertigen Mischungen aus der Kühltruhe greifen.

Kurz: Im Sommer ist genießen angesagt. Und wer nicht immer die gleichen Beilagen auf dem Teller wiederfinden will, kann ruhig ein wenig experimentieren, die deutsche Küche bietet dazu auch beim Dressing für Kartoffelsalat und Co ausreichend Möglichkeiten dazu.